- sind anregend, aufregend und anstrengend;
- begleiten die Schulentwicklung, befördern sie
und beschweren sich über sie;
- chaotisieren Routine, charmieren, wollen change;
- drängen und drohen und danken für gute Dinge;
- erweitern den Erfahrungs-, Erlebnis- und
Erkenntnisraum Schule;
- feiern frohe Feste und fluchen frank und frei;
- glauben ans Gelingen, an Güte und Gerechtigkeit;
- helfen, helfen, helfen und finden Vieles nur noch
zum Heulen;
- insistieren darauf, was ihnen wichtig ist; sie
integrieren viele Sichtweisen; impertinent sind sie, wenn sie
intrigieren;
- jammern und jubeln;
- klagen nicht nur, sie kümmern sich auch;
- lassen nicht locker, zum lohnenden Lernen zu
locken; sie loben die Lust im Lernen anstelle der Langeweile am
Lernen; die Liebe zu ihren Lieblingen macht sie manchmal blind;
- mischen sich ein, mischen mit, meckern und mosern
über Missstände;
- neigen zur Nostalgie, neigen zum Nerven;
- fühlen sich oft ohnmächtig; sie wollen nicht
Opfer sein; ihre Kinder sollen kein Opfer werden; sie opponieren zu
Recht, wenn Schule ohne sie organisiert wird;
- pushen positive Perspektiven;
- wollen Qualität; quälen sich ab mit Quadratschädeln;
stellen sich quer zu bürokratischem Quatsch;
- sind rastlos, rasten aus und regen vieles an;
- suchen nach Sinn und sind sauer, wenn
Schein-Sorge suggeriert wird;
- trösten, trauern und tapfer trauen sie den
Treuen;
- sind ungeheuer unternehmungslustig, sind urig und
unruhig; gegenüber Schule sind sie unentwegt unsicher;
- vergelten Vertrauen und verbitten sich
Vorschriften;
- warnen und wagen, wägen und wollen;
- lassen sich kein X für ein U vormachen, das
mussten sie X-mal erleben;
- wissen, zu manchem fällt einem nichts mehr ein -
mir zum Y;
- zittern um den schulischen Erfolg ihrer Kinder;
sie zeigen sich als Zeit-Zeugen; sie zollen dem Zeitgeist Tribut;
und vor allem: sie zeugen die Zukunft: ihre Kinder, ohne die Schule
keine Zukunft hätte.
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